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Noela Ramadani Mut zur Veränderung.

Ständeratskandidatin der Jungfreisinnigen Kanton Bern

Ich will einer Generation angehören, die den Mut hat, selbst Verantwortung zu übernehmen. Darum kandidiere ich für den Ständerat – für einen Kanton Bern, der den Jungen etwas zutraut.

Noela Ramadani, Ständeratskandidatin der Jungfreisinnigen Kanton Bern

Ständeratswahl Kanton Bern

Über mich

Ich studiere Recht, arbeite in einer Kanzlei in Bern und bin überzeugt: Freiheit braucht Verantwortung.

Ich bin Jus-Studentin an der Universität Bern, arbeite als juristische Mitarbeiterin in einer Kanzlei in Bern und lebe in Münchenbuchsee. Seit 2025 bin ich Vizepräsidentin der Jungfreisinnigen Kanton Bern, an der Universität politisiere ich im Studierendenparlament. 2026 habe ich im Wahlkreis Mittelland-Nord für den Grossen Rat kandidiert.

Mich treibt an, dass Freiheit und Eigenverantwortung die Grundlage einer fairen Gesellschaft sind. Jeder soll die Chance haben, seinen eigenen Weg zu gehen – ohne unnötige Einschränkungen, aber im Bewusstsein, dass Freiheit auch Verantwortung bedeutet. Dazu gehören echte Chancen: Gute Bildung darf nicht vom Elternhaus abhängen.

Im Ständerat fallen Entscheide über Renten, Staatsfinanzen und Bildung, deren Folgen meine Generation am längsten tragen wird. Es genügt nicht, über die nächste Generation zu sprechen. Sie muss selbst mitentscheiden. Darum kandidiere ich.

Ich bin davon überzeugt, dass Freiheit und Eigenverantwortung die Grundsteine sind, auf denen eine faire Gesellschaft aufbaut.

Noela Ramadani bei ihrer Wahl zur Vizepräsidentin der Jungfreisinnigen Kanton Bern, November 2025

Positionen

Wofür ich im Ständerat einstehe: liberal, konkret und mit Blick auf die Generation, die heutige Entscheide am längsten trägt.

Freiheit

Selbst entscheiden, selbst verantworten

Jeder soll seinen eigenen Weg gehen können – ohne unnötige Vorschriften und Verbote. Freiheit heisst für mich aber auch, Verantwortung für die eigenen Entscheide zu übernehmen. Der Staat setzt den Rahmen, er bevormundet nicht.

Schlanker Staat

Die Verwaltung bremsen, nicht die Bürger

Die Bundesverwaltung wächst Jahr für Jahr. Mit der Volksinitiative für eine Verwaltungsbremse wollen wir Jungfreisinnigen das Wachstum der Personalausgaben beim Bund bremsen. Jeder Franken, den der Staat nicht verwaltet, bleibt bei den Bürgern und Unternehmen.

Generationen

Renten, die auch für die Jungen aufgehen

Die AHV darf nicht laufend auf Kosten der Jungen finanziert werden. Statt immer neuer Mehrwertsteuer-Erhöhungen braucht es Reformen, die das System langfristig sichern. Dabei geht es mir nicht um Jung gegen Alt: Eine tragfähige Zukunft entsteht nur, wenn die Generationen zusammenarbeiten.

Unternehmertum

Familienunternehmen stärken statt vertreiben

KMU und Familienbetriebe schaffen im Kanton Bern Arbeits- und Ausbildungsplätze. Neue Erbschaftssteuern und Pflichtdienste schwächen sie. Ich setze mich für verlässliche Rahmenbedingungen und weniger Bürokratie ein – damit es sich lohnt, etwas aufzubauen.

«Wer behauptet, das Stöckli sei nichts für eine 21-Jährige, hat es offenbar mit einem Seniorenclub verwechselt.»

Jungfreisinnige Kanton Bern zur Nomination, Oktober 2026

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